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Warum ich meinen Garten loslassen musste

Garten Coach Beate

Das Leben ist ein Auf und Ab, ein Kommen und Gehen, Neuanfang und Loslassen. Jetzt war es an der Zeit, meinen Garten loszulassen, denn er war mir plötzlichmehr Last als Freude.

4 Jahre lang habe ich mein eigenes Bio-Gemüse auf 150 qm angebaut. Es hat mir (meistens) viel Freude bereitet, hat mich geerdet und mir geholfen, den Kopf frei zu bekommen. Mein Garten hat mich viel gelehrt, das mir in meiner Arbeit mit meinen Coaching Kientinnen hilfreich war. Er hat mir geholfen, bei mir und hier in Deutschland wieder anzukommen.

Doch im letzten Jahr habe ich festgestellt, dass mir mein Garten nicht mehr die tiefe Befriedigung und Freude vermittelt hat, wenn ich dort gearbeitet habe.

Was mich mein Garten gelehrt hat

Garten - Coach Beate

Alles im Leben ist ein Lehrer für uns.  Bist du offen für die Lektionen?  In den letzten 4 Jahren habe ich viel durch meinen Biogarten gelernt.  Auch und gerade für das Leben, das  Auf und Ab, die Erkenntnisse, die wir daraus ziehen können. Jetzt bin ich bereit loszulassen. Meine Prioritäten haben sich verschoben.

Mein Garten hat mir (meistens) viel Freude bereitet, hat mich geerdet und mir geholfen, den Kopf frei zu bekommen. Er hat mich viel gelehrt, das mir in meiner Arbeit mit meinen Coaching Klientinnen  hilfreich war. So viele schöne Metaphern, die mir geholfen haben, die Perspektiven zu ändern.

Gedanken-Quecken

Was siehst du im Spiegel?

Spiegel

Kürzlich  vertraute mir eine junge Frau an, dass sie ihr Gesicht immer als hässlich empfunden hat.  Ich war erschüttert, denn sie war einfach wunderschön. Hast du denn keinen Spiegel? fragte ich sie, hast du dich jemals richtig im Spiegel angeschaut? Sie meinte, dass sie nicht gern in den Spiegel sieht weil ihr nicht gefällt, was sie da sieht. Dabei hatte sie große, strahlende Augen, das schönste Lächeln und ein offenes Gesicht, das Wärme und Liebe ausstrahlte.

Wovon hast du die Nase voll?

Loslassen, was dich belastet

Im Augenblick grassieren wieder Erkältungen, ich selbst hatte letztes Jahr um diese Zeit auch eine dicke Erkältung. So schlimm, wie lange nicht mehr. Dabei ernähre ich mich gesund, treibe regelmäßig Sport und gehe möglichst jeden Tag in die Natur.

Die Monate zuvor waren extrem belastend für mich gewesen: im Januar wurde bei meiner Mutter Krebs an der Bauchspeicheldrüse festgestellt, im Juli ist sie verstorben, im August war die Beisetzung. Im September war ich offensichtlich am Ende meiner Kräfte.

Damals habe meine Erkältung zum Anlass genommen, einmal darüber nachzudenken, wovon ich die Nase voll habe. Unser Körper ist ja immer ein wunderbarer Spiegel unserer Innenwelt.

Hast du Angst, dich zu blamieren?

Angst dich zu blamieren

“Hast du keine Angst dich zu blamieren?” fragte mich eine Coaching-Kollegin im letzten Jahr.

Hintergrund: ich hatte angefangen, meine Angst vor der Sichtbarkeit auf Video zu überwinden und mein erstes Video auf meiner Facebook-Seite hochgeladen. 

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