Tag Archives for " Blickwinkel "

So bereichert dich der Austausch mit anderen Kulturen

So bereichert dich der Austausch mit anderen Kulturen

Wie kann Dich der Austausch mit anderen Kulturen bereichern? Ob im Urlaub, beim Neuanfang in einem anderen Land oder in einem anderen Unternehmen. Jede Firma lebt ihre „Firmenkultur“.

(Fortsetzung meines Artikels Flexibilität und Gelassenheit helfen in schwierigen Situationen.)

In meiner Kindheit kannte ich weder Artischocken noch Auberginen. Weiterlesen

Dankbarkeit stärkt Dich

Wann warst Du zum letzten Mal dankbar, so richtig aus tiefstem Herzen? Dankbar für all das Gute in Deinem Leben und um Dich herum?

Wenn Du dankbar bist, dann fokussierst Du Dich auf etwas Positives, auf Überfluss und Üppigkeit, begibst  Dich damit in eine aufwärts gerichtete Spirale, die  Dich leicht immer höher zieht. Dann passieren scheinbar „zufällige“ Begebenheiten, die  Dein Leben leichter, schöner und besser machen. Wenn Du Dich dagegen auf das fokussierst, was nicht ausreichend vorhanden ist in  Deinem Leben, dann besteht die Gefahr, dass Du Dich in eine emotionale Abwärtsspirale begibst. Und aus der kommst Du nur schwer wieder heraus. Dann passieren auch ständig „schlechte“ Dinge um Dich herum. Als ob das Universum  Dir beweisen wollte, dass Du recht hast. Weiterlesen

Wie Du Dich mit einem Wort sofort stärker fühlen kannst

Bist Du auch manchmal genervt, weil Du ewig in der Warteschleife hängst? Oder irgendwo ewig lange warten musst? Du hast ein Problem mit der Technik und brauchst Hilfe.  Kurzer Anruf bei der technischen Hotline,  Du denkst, das ist dann schnell erledigt, aber mit jeder Sekunde, die Du warten musst, steigt Dein Puls. Du ärgerst Dich, weil Du Deine Zeit verschwendest. Damit steigt Dein Stresslevel, das schwächt Dich.  Das muss nicht sein, denn mir nur einem Wort kannst Du diese Energie sofort komplett verändern und Dich stärker fühlen.  Weiterlesen

Hinfallen, aufstehen, achtsam weiter laufen

Letzten Sonntag  lag ich plötzlich auf der Nase. Autsch, das tat weh. Bei meinem sonntäglichen Waldlauf war ich über eine Wurzel gestolpert. Wie kam das? Ich hatte die Füße offensichtlich nicht hoch genug genommen – und ich war nicht konzentriert auf mein Laufen, ich war mit den Gedanken wo anders. Dabei kann ich mich nicht mal mehr daran erinnern, woran ich gedacht habe.

Die Wurzeln machen den Waldweg uneben, ich freue mich, dass die Wurzeln zu sehen sind, sie erinnern mich daran, wie stark sie sind und dass sie sich ihren Weg suchen. Ich wurde mal wieder daran erinnert, dass ich die universelle Apotheke in meinen Händen habe. Die Schwellungen an meiner Hand und an meinem Ellenbogen sind sehr schnell zurückgegangen, da ich mir selbst sofort Reiki gegeben habe.

Dann bin ich gleich wieder aufgestanden, bin weiter gegangen und konnte nach einer Weile auch wieder laufen.

Natürlich habe ich versucht zu ergründen, was die Lernerfahrung für mich sein sollte, welche Botschaft das Universum hier für mich hat. Das ist nicht so einfach, aber einige Menge Dinge gingen mir durch den Kopf:

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Wie eine Autopanne EFT nach Shanghai brachte

Gehörst Du auch zu denen, die gerne jammern und sich die Haare raufen, wenn etwas schief geht. Fragst du dich auch manchmal: „Warum das jetzt noch?“ oder „Warum passiert mir sowas immer?“

Willkommen im Club. Meine Freundin Grainne war richtig sauer, als sie eine Autopanne hatte. Sie war gerade in ihrer Heimat Irland zu Besuch aus Shanghai, wo sie lebte, genau wie ich damals. Grainne hatte von einer Technik gehört, mit der man Stress und hindernde Glaubenssätze einfach wegklopfen kann: EFT Klopfakupressur. Sie war auf dem Weg zu einer Informationsveranstaltung, um mehr darüber zu erfahren. Da blieb der Wagen, denn sie sich von ihren Eltern geliehen hatte, einfach liegen. Motorschaden, nichts ging mehr. Sie schaffte es nicht mehr, zu der Veranstaltung zu kommen. Was hättest Du getan? Haare raufen, heulen, brüllen: „Warum ich, warum jetzt?“
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Was ich beim Joggen entdeckt habe

Neuerdings laufe ich wieder regelmäßig. Im Sommer geht es leichter, besonders wenn morgens schon die Sonne scheint. Am Anfang war es frustrierend, da ich ständig Gehpausen einlegen musste, ich war so aus der Übung, dass ich eher am Schnaufen als am Laufen war. Trotzdem habe ich weiter gemacht. Kleine Schritte, kleine Distanzen. Nach ein paar Tagen konnte ich schon einen Kilometer am Stück durchhalten.

Gestern Morgen habe ich eine neue Strecke ausprobiert – und eine erstaunliche Entdeckung gemacht: es kommt auf die Perspektive an. Genau wie im Leben. Wenn ich auf die elendig lange Strecke schaue, die vor mir liegt, dann komme ich schneller außer Atem. Wenn ich mich auf den Boden direkt vor meinen Füßen konzentriere, dann geht es leichter. Die lange Strecke entmutigt mich, sie scheint kein Ende zu nehmen. Die nächsten 2, 3 Meter scheinen nur so unter meinen Füßen dahin zu fliegen. Das beflügelt mich. Weiterlesen