Tag Archives for " Selbstvertrauen "

Komplimente stärken Selbstvertrauen und Leistungsfähigkeit

Du siehst gut aus

Wie reagierst Du, wenn Du ein Kompliment bekommst? Kannst Du Dich ehrlich darüber freuen, ist es Dir peinlich oder stellst Du es in Frage („meinst Du das wirklich?“).

Wenn es Dir schwer fällt oder sogar peinlich ist, ein Kompliment zu bekommen gibt es einen Trick, wie Du Dich besser damit fühlen kannst.

Coach Beate im Interview

Nun gibt es mich auch live und in Farbe. Ein bisschen mulmig war mir schon vor dem Interview, aber dann hat es Spass gemacht und ich war begeistert. Sandra Köster vom Regenta-Verlag war eine tolle Interview-Partnerin.

Mein jahrelanges Training bei Toastmasters hat sicher geholfen.

Schau Dir einfach mein kurzes Interview an und erzähl mir:

Was hat Dir besonders gut gefallen?

Was möchtest Du noch von mir sehen oder hören?

 

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Wenn Du bei dem Gedanken an ein veröffentlichtes Video von Dir Magenschmerzen bekommst oder sonstige Angstgefühle, dann ist das der richtige Zeitpunkt um aktiv etwas zu verändern:

  • such Dir entweder einen Toastmasters Club in Deiner Nähe
  • oder ruf mich an: 040-35 73 90 88 und finde heraus, wie ich Dir helfen kann

Was ist Deine Angst?

Werte geben Dir Mut und Selbstvertrauen

Werte treiben uns an, geben uns Orientierung und Halt. Sie helfen uns, Entscheidungen zu treffen; sie sind das, was uns „wertvoll“ und unverzichtbar ist im Leben.

Viele Menschen kennen ihre Werte nicht oder sind sich dieser nicht bewusst. Häufig habe ich mit meinen Coachingklientinnen ihre Wertehierarchie erarbeitet, die ihnen von da ab bei Entscheidungen hilfreich war.

Werte sind Wegweiser bei schwierigen Entscheidungen.

Beispiel: eine neue berufliche Position wird angeboten, die mit einem erheblichen Einkommenszuwachs ausgestattet ist, aber auch viele Überstunden und längere Reisen erfordert. Bei der Frage, ob diese Position akzeptiert werden soll, kann die Wertehierarchie helfen. 

Feedback ist Futter für die Seele

Der Begriff “Feedback” hat seit seiner Einführung vor fast 70 Jahren einen Bedeutungswandel durchlaufen, ursprünglich wurde damit eine „Rückkopplung“ beschrieben, während wir ihn heute eher im Sinne von „Rückmeldung“ benutzen.

Im Englischen bedeuten die Wortteile:

to feed: füttern, nähren

to back: unterstützen

back: zurück

Wenn Du Feedback gibst, unterstützt Du damit also Dein Gegenüber und hilfst ihm dabei, weiter zu wachsen oder ein Verhalten zu ändern. Damit nährst Du seine Seele und hilfst ihm dabei, mehr Selbstvertrauen zu entwickeln.

Für Dich kann Feedback ein Werkzeug sein, das Dir und Deinem Umfeld hilft, besser, glücklicher und entspannter zu leben. Ich benutze es erfolgreich als Werkzeug, sowohl in meiner Arbeit als Coach als auch in meinem Toastmasters Club. (Toastmasters: Reden und Präsentationen geben, Redeangst überwinden, es gibt gut 60 Clubs in Deutschland, 5 in Österreich, 39 in der Schweiz.)

Um hilfreich Feedback zu geben brauchst Du nur: Deine Augen, Deine Ohren, Dein Herz. Anders ausgedrückt, Du teilst Deinem Gegenüber mit, was Du gesehen, gehört und gefühlt hast und Du sagst ihm, wie Du es lieber hättest.

Heute schon gelobt?

Lob ist mit Worten ausgedrückte Anerkennung. Wie hältst Du es mit dem Lob?  „Nicht geschimpft ist Lob genug“ oder doch eher „Spare mit dem Lob dann hast du Ärger mit der Zeit“? Kannst Du Lob gut annehmen oder fühlst Du Dich  unbehaglich wenn Du gelobt wirst?

In meiner Coachingpraxis und in Toastmasters (Redeangst überwinden, Rede- und Präsentationsfähigkeiten entwickeln) beobachte ich immer wieder, wie sehr gezielt eingesetztes Lob Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl stärken können. Am Anfang kommt häufig noch die Nachfrage: „wirklich?“ oder „meinst du das ernst?“, aber nach und nach gewöhnt sich meine Coachingklientin oder Fellow Toastmaster daran und das Lächeln wird breiter und strahlender. 

Herausforderungen sind Gelegenheiten zum Wachsen

Die Herausforderungen des Lebens sind vielfältig und können manchmal leicht zu viel werden. Herausforderungen haben unterschiedliche Bedeutungen:

  1. Eine Aufgabe oder Arbeit, die einem alles abverlangt – auch Prüfstein genannt
  2. Eine Situation im Sport, in der man von einem Gegner zu einem Kräftemessen herausfordert wird – auch Wettkampf genannt
  3. Ein Angriff oder eine Bedrohung, der man sich stellen muss – auch Provokation genannt

Eine Herausforderung kann man entweder bewusst annehmen, sich ihr stellen, oder sie meiden,  ihr aus dem Weg gehen.

Beim bewussten Annehmen kann meine positive, neue Definition helfen: 

Kreativität entwickeln – Selbstvertrauen steigern

Was genau ist Kreativität? „Der Ursprung des Wortes Kreativität findet sich im Lateinischen.”Creare” ist verwandt mit dem lateinischen “crescere” und das bedeutet “wachsen oder zunehmen”……. Kreativität ist ein Vorgang, der mit den vorhandenen Elementen eine Lösung sucht“[1]

Das bedeutet: jede/r hat Kreativität in sich. Ja, auch Du, liebe Leserin und lieber Leser. Selbst dann, wenn Du es nicht glauben magst. Auch ich gehörte zu diesen Ungläubigen: ich kann weder singen noch malen oder zeichnen, also hielt ich mich immer für nicht kreativ. Ich glaubte, Kreativität ist etwas, das nur Künstler haben, oder Designer. Bis ich verstanden habe, dass diese Menschen über künstlerische Kreativität verfügen, ich aber über praktische Kreativität.

Meine Kreativität habe ich in einer regnerischen, kalten Novembernacht entdeckt. Ich war unterwegs nach Hause, spät abends, auf dem Lande. Plötzlich hörte ich ein metallisches, schleifendes Geräusch von vorne unter dem Auto. Zum Glück kam bald eine Tankstelle. Mein vorderes Nummernschild hatte eine Schraube verloren und hing auf der linken Seite auf den Boden. Schrauben verkaufte der  Tankwart nicht. Noch ca. 60 km bis nach Hause. 

Veränderungen sind Leben – Leben ist Veränderung

Fühling - Tulpen - Veränderung - Coach Beate

Leben ist geprägt von Veränderungen, wir durchlaufen verschiedene Stufen in der Entwicklung vom Säugling zum Kleinkind, später Jugendliche und schließlich Erwachsene.

Jeder neue Lebensabschnitt bedeutet neue Veränderungen und damit neue Herausforderungen.  Älterwerden bedeutet Veränderungen, die nicht immer leicht zu akzeptieren sind: die Schwerkraft nimmt zu, bestimmte Körperregionen machen sich auf  den Weg in den Süden, andere breiten sich eher nach Osten und Westen aus, und zwar gleichzeitig.

Jedes Jahr beobachten wir einen Rhythmus von Veränderungen in der Natur: im Winter sind viele Laubbäume kahl, im Frühling treiben sie aus, im Sommer stehen sie in voller Pracht und im Herbst schließlich werden die Blätter bunt und fallen dann ab.

Im Frühling freuen wir uns über die Tulpen, doch bald ist ihre Pracht dahin. Dann kommen die Sommerblüher, und im Herbst leuchten Astern und Dahlien. Aber auch die sind vergänglich.

Veränderungen sind Leben, Leben ist Veränderung.

Dankbarkeit stärkt Dich

Wann warst Du zum letzten Mal dankbar, so richtig aus tiefstem Herzen? Dankbar für all das Gute in Deinem Leben und um Dich herum?

Wenn Du dankbar bist, dann fokussierst Du Dich auf etwas Positives, auf Überfluss und Üppigkeit, begibst  Dich damit in eine aufwärts gerichtete Spirale, die  Dich leicht immer höher zieht. Dann passieren scheinbar “zufällige” Begebenheiten, die  Dein Leben leichter, schöner und besser machen. Wenn Du Dich dagegen auf das fokussierst, was nicht ausreichend vorhanden ist in  Deinem Leben, dann besteht die Gefahr, dass Du Dich in eine emotionale Abwärtsspirale begibst. Und aus der kommst Du nur schwer wieder heraus. Dann passieren auch ständig “schlechte” Dinge um Dich herum. Als ob das Universum  Dir beweisen wollte, dass Du recht hast. 

Deine Löffelliste und Taschenliste steigern Dein Selbstvertrauen

Die Löffelliste ist Deine Liste der  101 Dinge, die Du noch erleben möchtest, bevor Du „den Löffel abgibst“. Die Idee stammt aus dem Film „Das Beste kommt zum Schluss“ (im Original: „The Bucket List“) mit Morgan Freeman und Jack Nickolson. Bevor er den Löffel abgibt (engl.: kick the bucket) will Morgan Freeman noch eine Menge verrückter Dinge erleben.  Jack Nickolson hilft ihm dabei.  Im Englischen heißt die Löffelliste bucket list.

Egal, ob Du nun Löffelliste oder bucket list bevorzugst, schreib sie einfach. Nimm Dir Zeit am Wochenende, mindestens 2-3 Stunden, in denen Du ungestört bist.