Über Coach Beate

 

Coach Beate - K. Beate Richter

Ich helfe dir dabei, deine heimliche Angst zu überwinden, dass du nicht gut genug bist.

Frauen (und Männer), die meinen sie sind nicht gut genug, ermutige ich, an sich selbst zu glauben und ihrer inneren Weisheit zu vertrauen.

Ich helfe dir, deine Ängste zu überwinden, alte Programme aufzulösen und in deine Kraft zu kommen,

  • damit du bewusster einsetzen kannst, was in dir steckt
  • damit du deine (Heil)Fähigkeiten voll ausleben und in die Welt bringen kannst
  • damit du mehr Selbstvertrauen, mehr Selbstliebe und ein besseres Selbstwertgefühl bekommst
  • damit du endlich aus dem Quark kommst
  • damit du dein Ding machst
  • damit du DU bist
  • damit du selbstbewusst selbstbestimmt lebst

Ich selbst habe mehrere Neuanfänge hinter mir und bin meinem Umzug von Shanghai nach Deutschland erstmal in ein tiefes Loch gefallen, aus dem ich mich nur sehr langsam wieder herausgearbeitet habe – obwohl ich zwei Coachingausbildungen habe noch diverse andere Zusatzausbildungen.

 

Referenzen

Maria

„Beate kam in mein Leben, als ich mich an seinem größten Wendepunkt befand. Ich wusste, ich musste mein altes Leben beenden, in dem jeder andere (meine Familie, Partner, Freunde) wichtiger war als ich selbst, und musste mein wirkliches Leben beginnen, in welchem ich die Hauptrolle spiele. Anderenfalls hätte ich mich verloren. Beate war da, um mich zu führen; sie diente mir als Spiegel und ermöglichte mir, mich dieser großen Herausforderung zu stellen. Sie ist sehr sachkundig, geduldig, eine weise Frau und sie schreckt vor keiner Frage und keinem Thema zurück, was mir immens bei meiner Veränderung geholfen hat. Ich richtete meinen Fokus und meine Aufmerksamkeit auf mich, meine Fähigkeiten, meine Talente, meine Wünsche und Träume. Indem ich jetzt mein wahres Ich lebe, haben sich alle meine Beziehungen verbessert und passen jetzt zu derjenigen, die ich bin und zu dem, was ich wirklich möchte. Ich habe meinen Seelenpartner gefunden, der jetzt mein liebender Ehemann ist, und zusammen haben wir unsere hübsche Tochter in unserem Leben begrüßt – genau das, wovon ich immer geträumt hatte. Ich kann bestens empfehlen, mit Beate zu arbeiten, wenn Du nach Deinem wahren Selbst suchst“. – Maria (übersetzt aus dem Englischen).

Christa

Als ich K. Beate Richter kennenlernte, „steckte ich fest – in mir selber“.

Ich hatte erfolgreich eine Übersiedlung von Deutschland nach Shanghai geschafft. Die Kinder hatten sich gut eingelebt. Das Business meines Mannes als Shanghaier füllte ihn voll und ganz aus. Meine Tätigkeit als Diplom Grafikerin konnte ich in Shanghai nur bedingt ausführen.

„Wie geht es mir?“, „Was ist für mich dran?“ waren wiederkehrende Fragen. Meine Vorwürfe an „die ganze Welt“ liefen ins Leere. Verständlich. Bis ich merkte, dass das, was mir am meisten im Weg stand, ich selber war. Gute wie ungute Systeme = “Denkmeinungen von mir“ setzte ich fort, ohne zu wissen, wie ich sie aufbrechen kann. Ich spürte, da ist noch viel Potential, was ich ausleben möchte.

Ich begann die Arbeit mit Beate als Coach im September 2008.

In ihrer Art, gezielte Fragen zu stellen und zwischen den Zeilen das Eigentliche zu hören, führte sie mich mehr und mehr zu meinen Antworten. Teilweise war ich erschüttert von der eigenen Wahrnehmung und meinen sehr tief verankerten negativen „Glaubenssätzen“. Ihr konstantes und sehr klares Gegenüber half mir, meinen eigenen Fokus zu finden. Es war ein Prozess von Loslassen und Mut machen. In den „Hausaufgaben“ lernte ich, die Arbeit von der Stunde fortzuführen.

In den Übungen, „konzentrier dich auf dich“, in dem Gefühl „du bist nicht alleine“ entstand als Erstes Vertrauen. Vertrauen in mich  selbst. Und das hat eine wunderbare Eigendynamik.

Die Stunden änderten sich, indem ich mehr und mehr mein „ganzes Ich“ auslebte, selbstbewusster wurde und tiefe Freude empfand. Natürlich gab es auch Rückschläge, wo eine bevorstehende Situation mich (scheinbar) „bedrohte oder ängstigte“. Sehr flexibel konnte ich Stunden spontan vereinbaren, was mir jeweils sehr geholfen hat.

„MITNAHME“. So endet jede Stunde. Es ist die Aufforderung, in kurzen Sätzen das Wesentliche aus der Stunde wiederzugeben.

Meine Mitnahme aus der Arbeit mit Beate ist nun, dass ich eine eigene Firma (2013) gegründet habe, meinen Mut auslebe und mein Vertrauen. Ich lebe meine Leidenschaft für das Tanzen und organisiere COMMUNITY DANCE PROJEKTE. Ich möchte damit Jugendlichen die Chance geben, sich selbst zu entdecken (viel früher als ich) und versuchen, eine Plattform zu schaffen, wo chinesische und internationale Jugendliche sich vorurteilsfrei begegnen können.

Christa Kröger Wang, CEO
HARMONY SHANGHAI 
海谐文化艺术交流(上海)有限公司
Culture & Art Communication Co., Ltd.

 

Klaus

Beate ist ein grossartiger Coach. Aufgrund ihrer breitgefächerten Qualifikationen sowie ihres großen Erfahrungsschatzes wendet sie verschiedene Ansätze und Techniken je nach Bedarf sehr sachkundig an und stellt sich dabei voll auf den Kunden ein. Durch die Arbeit mit ihr und ihrer Unterstützung war es mir möglich, mit mehr Kraft, Klarheit, Selbstvertrauen und Zufriedenheit konkrete Ergebnisse im privaten und beruflichen Umfeld zu erzielen.

Klaus Schmitt, Trainer und Coach/Shanghai
SinoWesternCoaching

 

Samantha

Beate ist ein wunderbarer Coach und sie hat mir geholfen, viel zu verändern. Sie half mir dabei, einige schwierige Situationen in meinem bisherigen Leben zu betrachten und anzunehmen und benutzte einige ganz wunderbare Tools, die mir schnell dabei halfen, diese hinter mir zu lassen und weiter zu gehen. Ihr Wissen über Ernährung ist ebenfalls ausgezeichnet und ich bin sehr dankbar für all die vielen großartigen Dinge, die ich von ihr gelernt habe. Ich empfehle Dir unbedingt eine Sitzung mit dieser dynamischen Frau!

Samantha Brown, Vancouver, WA, USA (übersetzt aus dem Englischen)

 

Hier ist meine Geschichte

Shanghai - Blick auf Pudong - Coach Beate

Träume verwirklichen

Im Jahr 2005 hatte ich die große Chance, zwei Träume verwirklichen zu dürfen:

  1. Im Ausland zu leben und zu arbeiten
  2. Mein Leben nochmal komplett neu zu erfinden

Und das kam so:

Mein Mann, der schon viele Jahre für Asien zuständig war, wurde nach Shanghai, VR China, entsandt – und ich ging gerne mit.

Ich verkaufte mein Versicherungsmaklergeschäft und freute mich auf dieses exotische, spannende und vielversprechende Land im Aufbruch.

Kulturschock

Dann kam das böse Erwachen:
Ohne Beruf, ohne eigenes Einkommen, ohne Kinder, als Analphabetin fand ich mich konfrontiert mit fremden Sitten und Gebräuchen. Obwohl ich darüber gelesen hatte und mich gut vorbereitet glaubte, war der Anfang sehr schwer. Mein Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten war plötzlich weg.

Ich fühlte mich, als hätte jemand den Teppich unter mir weggezogen – ein klassischer Kulturschock.

Ich setzte mich hin und überlegte, was ich schon immer tun wollte, aber keine Zeit hatte, es zu verwirklichen.

Ich listete meine Interessen, Stärken und Kenntnisse auf und machte mich schnell vertraut mit der Stadt: Was gab es wo, wo konnte ich andere Ausländerinnen treffen, wie konnte ich Chinesen kennenlernen, wo konnte ich mich engagieren. Und ich engagierte einen Lifecoach. Sie half mir, mich zu sortieren, mehr Klarheit zu bekommen und die Veränderungen zu meistern.

Vernetzung

In Hannover war ich Präsidentin eines Toastmasters Clubs gewesen, hatte ihn zusammen mit meinem Mann aufgebaut. Vier Tage nach unserer Ankunft in Shanghai waren wir bereits bei einem Treffen und wurden begeistert aufgenommen. Mein Mann war dort bereits durch frühere Besuche bekannt.

Dann stürzte ich mich begeistert in den Aufbau von Toastmasters in Shanghai. Damals gab es vier Clubs in Shanghai, fünf im ganzen Land. Meine Erfahrung in der Clubführung in Deutschland konnte ich an die jungen Chinesen weitergeben und als ihre Mentorin arbeiten. Gleichzeig fing ich an, Menschen in ihren Wünschen nach Veränderung und Wachstum zu unterstützen und als Coach zu begleiten. Die Leidenschaft für persönliche Weiterentwicklung hatte mich bereits vor vielen Jahren gepackt. Ich gründete drei Toastmasters Clubs, die für Jedermann offen waren, ferner drei Firmenclubs, war Mitglied in verschiedenen Clubs und hatte diverse Führungsfunktionen. Heute gibt es ca. 380  Toastmasters Clubs in ganz China, davon 83 in Shanghai.

Ausbildung

Mittlerweile hatte ich auch angefangen, mich bei Lifeline Shanghai – dem „Sorgentelefon“  für Ausländer, zu engagieren. Ich saß am Telefon, hörte zu und half den Anrufern, einen Aktionsplan zu entwickeln, damit sie bestärkt ihre schwierige Situation selber meistern konnten. Als „Outreach Manager“ war ich in ganz Shanghai unterwegs, um uns bekannter zu machen.

Wenn ich ehrlich meine eigene Geschichte erzählte, wie ich heulend auf dem Sofa gesessen und gefragt hatte, warum wir nach Shanghai gekommen waren, hatte ich sofort eine emotionale Verbindung zu den anwesenden Frauen, von Herz zu Herz. Da sie mich gern als ihren Coach annahmen, entschloss ich mich zu einem Fernstudium, um eine Zertifizierung zu erlagen.

Im Juni 2008 bekam ich meine Urkunde als „Certified Professional Coach“, kurz CPC.

Wir liebten beide unser Leben in Shanghai

Ja – es war anstrengend und kompliziert, aber auch sehr aufregend und inspirierend. Alles war möglich, alle Menschen wollten wachsen, vorankommen, es gab immer irgendwie einen Weg.

Viele Trainerinnen kamen regelmäßig aus dem Ausland nach Shanghai, die mir weitere Zusatzausbildungen ermöglichten. Wir hatten viele internationale Freunde und – dank Toastmasters – viele junge chinesische Freunde; die meisten hätten unsere Kinder sein können.

Ich wurde immer weniger deutsch und immer mehr chinesisch, Shanghai war unser Zuhause geworden.

Dann – aus heiterem Himmel – wurde mein Mann zurück beordert ins Hauptquartier der Firma. Das war mittlerweile von Hannover nach Hamburg verlegt worden.

Wieder zog man den Teppich unter mir weg. Statt Begeisterung und Vorfreude wie vor dem Umzug nach Shanghai fühlte ich nur Wut und Unverständnis, zumal wir nur sehr wenig Zeit zur Vorbereitung hatten und ich mich noch zu einem weiteren Fernstudium zum Gesundheitscoach angemeldet hatte.

Nach sieben Jahren in Shanghai ging diese bislang schönste Zeit unseres Lebens plötzlich zu Ende.

Neuanfang

Ein neues Kapitel in Norddeutschland hatte begonnen, mit Kulturschock bzw. Eigen-Kulturschock und einer langen Zeit des Trauerns und Nachweinens.

Meine Seele brauchte sehr lange, um hier anzukommen. Seit April 2014 hat mir dabei mein Garten geholfen, in dem ich mein eigenes Bio-Gemüse anbaue. Aber auch die Begegnung mit meinen ersten wunderbaren Klienten und Klientinnen hier, die ich begleiten durfte hin zu mehr Gelassenheit, Selbstvertrauen oder Neuanfang, kam mir zuhilfe.

Mit neu anfangen kenne ich mich ja mittlerweile bestens aus. 😉 Genau so wie mit Trauer.

Trauer

Auch mit dem Umgang mit Trauer kenne ich mich gut aus. Mein Vater nahm sich einen Tag vor Weihnachten 2010 das Leben, meine Mutter starb im Juli 2016, 6 Monate nachdem bei ihr Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert wurde.  Zusammen mit dem Verlassen meiner neuen Heimat Schanghai also drei große Verluste in 6 Jahren.

Und nun habe ich das Gefühl, dass sie dazu dienten, mich stärker zu machen. Der intensive Umgang mit Tod und Verlust hat mich viel Kraft gekostet. Manchmal fühlte ich mich wie im Schleudergang.

 

Hochsensibel und vielbegabte Scanner-Persönlichkeit

Wir leben in besonderen Zeiten, in denen die Welt große Veränderungen erfährt, auch energetisch. Als Hochsensible fordert mich das manchmal sehr, aber ich habe gelernt, damit umzugehen und auf mich zu achten. Seitdem ich weiß, dass ich außerdem zu den vielbegabten Scanner-Persönlichkeiten gehöre, bin ich mehr mit mir im Reinen.

Es ist spannend, viele Interessen zu haben und immer wieder Neues zu erkunden. Das kommt mir in meinen Coachings zugute.

Das Universum wird es schon richten

ist mein persönlicher Lieblingsspruch. Neuerdings höre ich ihn immer öfter von Coachingklientinnen und Frauen, die bei mir im Gesprächskreis sind.

Meine Qualifikationen