Über Mich

Du bist vielbeschäftigt, vielfach interessiert und stehst dir manchmal selbst im Weg? Dann bist du hier richtig!

Als Coach für Innere Balance bringe ich dich wieder in die richtige Energie. Für mehr Gelassenheit und Leichtigkeit. 

​Sehnst du dich auch nach mehr Leichtigkeit in deinem Leben? Nach Gelassenheit, nach Abenteuer? Wünschst du dir einen klaren Fokus auf das Wesentliche?

Ich kenne den Wunsch + ich bin den Weg gegangen.

Klick auf den Button, wenn du das auch willst.

​Meine Geschichte

die kurze Version:

Geboren in Hannover, aufgewachsen im Weserbergland, Ausbildungen in Göttingen und Hannover, neu erfunden in Shanghai, in tiefes Loch gefallen und wieder rausgeklettert in Schleswig-Holstein.

die ​lange Version:

Suche mit Umwegen

Ich war immer auf der Suche, nur wusste ich lange nicht genau, wonach. Was ich aber wusste, war: Ich wollte raus in die Welt!

Schon während der Schulzeit im Weserbergland hatte ich immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte meiner Klassenkameradinnen. Sie vertrauten mir ihre Geheimnisse an, vielleicht auch, weil sie wussten, dass ich eine Einzelgängerin war und nie etwas weitererzählte. Oft hörte ich: „Irgendwie geht es mir jetzt besser“, wenn wir geredet hatten. Ich war nie in einer „Clique“, und wenn es mir selbst schlecht ging, bin ich in den Wald gegangen oder habe meinen Kummer meinen Katzen erzählt.

Während der Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und Übersetzerin in Göttingen bin ich viel gereist. Ich habe die Weinlese in Südfrankreich mitgemacht und die Grapefruit-Ernte in einem Kibbuz in Israel miterlebt.

Meinen ersten Job als Fremdsprachenkorrespondentin in Hannover habe ich gekündigt, weil ich es nicht mehr aushielt. Ich hatte zwar noch keine feste neue Jobzusage – aber die kam kurz darauf und ich durfte bei Pelikan im Export arbeiten. Dann bin ich dort ins Marketing gewechselt und hatte eine tolle Zeit mit fantastischen Kolleginnen und dem besten Chef der Welt. Als Freunde nach Kolumbien gingen, habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und sie besucht. Und nur sechs Monate später war ich schon wieder dort: Meinen ganzen Jahresurlaub habe ich mir dafür genommen, um 4 Wochen bei einer Familie in Bogotá zu wohnen und an der Universidad Javeriana Spanisch zu lernen, ehe ich mit meiner Freundin nochmal das Land erkundet habe.

Neben meinem Marketing-Job habe ein Abendstudium absolviert, weil ich „Karriere machen“ wollte. Als frischgebackene Betriebswirtin (VWA) wurde ich dann kaufmännische Leiterin in einem Kleinbetrieb. Und das war die absolute Fehlentscheidung. Zum Glück wurde ich gefeuert, als ich nicht den Mut hatte, selbst zu kündigen.

Danach habe ich mich einfangen lassen von einem Unternehmen der Finanzdienstleistung. Eine weitere Fehlentscheidung, weil ich nicht auf mein Bauchgefühl gehört hatte. Ich war nicht nur unglücklich und erfolglos, ich wurde auch krank. In dem Moment, als ich die Entscheidung getroffen hatte, dass ich da raus musste, bekam ich unerwartete Hilfe. Dann habe mich selbständig gemacht in der Finanzberatung, weil das mir logisch erschien. Meine Leidenschaft war es nicht, aber ich habe es geliebt, das Leben der Menschen, mit denen ich zu tun hatte, zu verbessern. Manchmal kam ich nach Hause und meinte zu meinem Mann, dass ich „eigentlich“ eine Rechnung für Lebensberatung schreiben müsste.

So schrecklich die Zeit bei dem Finanzdienstleister auch war, etwas Gutes hatte sie: Ich habe meine Leidenschaft für persönliche Weiterentwicklung entdeckt. Wir studierten in der Firma Kurse von Brian Tracy und hatten die Chance, eine ganze Woche lang ein „Elite-Coaching“ zu erfahren. Als ich den Coach am Flipchart sah, kam mir spontan der Gedanke: „Das will ich auch“. Aber die kleine fiese Stimme im Kopf hat mich gleich wieder klein gemacht.

Und privat? Bei Männern habe ich mir etliche schmerzhafte Fehlgriffe geleistet, ehe ich meinen Traummann endlich gefunden hatte. Mit dem besten aller Männer bin ich jetzt schon länger zusammen als ohne ihn. Und ihm verdanke ich auch, dass ich einen Neuanfang wagen durfte.

In Shanghai

Am 15.02.2005 sind wir in den Flieger nach Shanghai gestiegen, weil die Firma meines Mannes ihn dorthin geschickt hat. Für mich war es die Chance auf einen Neubeginn. Ich durfte mich selbst neu erfinden, durfte endlich meiner Leidenschaft folgen und meine Lebensaufgabe erfüllen: anderen Menschen dabei helfen, bei sich selbst anzukommen.

Shanghai - Blick auf Pudong - Coach Beate

Toastmasters

Ein riesiger Schritt war dabei mein Engagement bei Toastmasters, einer internationalen Non-Profit-Organisation „zur Förderung der Kunst des öffentlichen Redens, der effektiven Kommunikation sowie der Menschenführung“.

In Hannover war ich Präsidentin eines Toastmasters-Clubs gewesen, den ich zusammen mit meinem Mann aufgebaut hatte. Vier Tage nach unserer Ankunft in Shanghai waren wir schon bei einem Toastmasters-Treffen und wurden begeistert aufgenommen. Mein Mann war dort bereits durch frühere Besuche bekannt.

Dann stürzte ich mich begeistert in den Aufbau von Toastmasters in Shanghai. Damals gab es vier Clubs in Shanghai und fünf im ganzen Land. Meine Erfahrung in der Clubführung in Deutschland konnte ich an die jungen ChinesInnen weitergeben und als ihre Mentorin arbeiten. Ich gründete 6 Toastmasters-Clubs, war Mitglied in verschiedenen Clubs und hatte diverse Führungsfunktionen. Heute (Stand Juni 2020) gibt es 612 Toastmasters Clubs in ganz China, 91 davon in Shanghai.

Coaching

In dieser Zeit fing ich auch damit an, Menschen in ihren Wünschen nach Veränderung und Wachstum zu unterstützen und als Coach zu begleiten.

Ich begann, mich bei Lifeline Shanghai – dem „Sorgentelefon“ für Ausländer – zu engagieren. Ich saß am Telefon, hörte zu und half den AnruferInnen, einen Aktionsplan zu entwickeln, damit sie bestärkt ihre schwierige Situation selber meistern konnten. Als „Outreach Manager“ war ich in ganz Shanghai unterwegs, um uns bekannter zu machen.

Jedes Mal, wenn ich ehrlich meine eigene Geschichte erzählte, wie ich heulend auf dem Sofa gesessen und gefragt hatte, warum wir eigentlich nach Shanghai gekommen waren, hatte ich sofort eine emotionale Verbindung zu den anwesenden Frauen, von Herz zu Herz. Da sie mich gern als ihren Coach annahmen, entschloss ich mich zu einem Fernstudium, um eine Zertifizierung zu erlagen. Eine Kollegin bei Lifeline hatte gerade ihr Fernstudium abgeschlossen und empfahl mir das Programm.

Im Juni 2008 bekam ich meine Urkunde als „Certified Professional Coach“, kurz CPC.

Rückblickend kann ich sagen, dass sowohl mein Engagement bei Toastmasters als auch bei Lifeline Shanghai mir dabei geholfen haben, meine LEBENSAUFGABE und meine Leidenschaft zu entdecken: Menschen dabei zu ermutigen, ihr Ding zu machen und zu erkennen, dass sie gut genug und genau richtig so sind, wie sie sind.

Zuhause in Shanghai

Die Zeit in Shanghai war anstrengend und kompliziert, aber auch sehr aufregend und inspirierend. Alles war möglich, die Menschen wollten wachsen, vorankommen; es gab immer irgendwie einen Weg.

Viele Trainerinnen kamen regelmäßig aus dem Ausland nach Shanghai, was mir weitere Zusatzausbildungen ermöglichte. Wir hatten viele internationale Freunde und – dank Toastmasters – viele junge chinesische Freundinnen; die meisten hätten unsere Kinder sein können.

Ich wurde immer weniger deutsch und immer mehr chinesisch, Shanghai war unser Zuhause geworden.

Dann – aus heiterem Himmel – wurde mein Mann zurück ins Hauptquartier der Firma beordert. Das war mittlerweile von Hannover nach Hamburg verlegt worden.


Krise und Heilung

Zusammenbruch

Es fühlte sich an, als ob mir der Teppich unter den Füßen weggezogen wurde. Statt Begeisterung und Vorfreude wie vor dem Umzug nach Shanghai fühlte ich nur Wut und Unverständnis, zumal wir nur sehr wenig Zeit zur Vorbereitung hatten und ich mich noch zu einem weiteren Fernstudium zum Gesundheitscoach angemeldet hatte.

Nach sieben Jahren in Shanghai ging diese bislang schönste Zeit unseres Lebens plötzlich zu Ende.

Die Rückkehr nach Deutschland Anfang 2012 war ein Zusammenbruch für mich, nichts ging mehr, ich fiel in ein tiefes schwarzes Loch. Ein neues Kapitel in Schleswig-Holstein hatte begonnen, mit Eigen-Kulturschock und einer langen Zeit des Trauerns und Nachweinens. Es dauerte sehr lange, ehe ich mich da langsam wieder selbst rausgearbeitet hatte.

Energy Alignment Mentor mit Yvette Taylor

mit Yvette Taylor, Begründerin der Energy Alignment Method

5 Jahre später begegnete ich einer besonderen Form der Energietherapie, der Energy Alignment Method. Ich fühlte mich davon wie magisch angezogen und habe die Ausbildung in Großbritannien gemacht, obwohl ich das Geld dafür gar nicht hatte. Irgendwie hat das Universum mich da geleitet, denn eigentlich wollte ich mich nur für das Basis-Programm für meine eigene persönliche Befreiung einschreiben. „Aus Versehen“ bin ich aber „all in“ gegangen und habe die Ausbildung zur Mentorin gleich mitgebucht. Ich gehöre zu den weltweit ersten 32 akkreditierten Mentorinnen und bin die erste und bisher einzige im deutschsprachigen Raum.

Und es war die richtige Entscheidung! Als Energy Alignment Mentorin habe ich mittlerweile nicht nur meine erste Gruppe durch das Programm begleitet, sondern in verschiedenen Workshops bereits mit Hunderten von Menschen offline und online gearbeitet.

In der Ausbildung habe ich mich jedoch zunächst erst selbst befreit. Endlich konnte ich all den alten emotionalen Ballast, den ich so lange mit mir herumgeschleppt hatte, loslassen. Und dann konnte ich meine "Beate-ness" umarmen. Meine Direktheit und meinen trockenen Humor (von dem ich früher glaubte, dass ich ihn nicht hätte). Meinen Mut, Fragen zu stellen, wenn sich andere nicht trauen. Meinen Sinn für Gerechtigkeit und meine Offenheit für Neues.

Heute lebe ich mit mehr Leichtigkeit + Gelassenheit  als ich mir je hätte erträumen können. Ich bin mit mir selbst im Einklang, tief in mir verwurzelt und schaffe es immer wieder leicht, mich in den Flow zu bringen, wenn ich mal rausfalle. Ja, das passiert immer noch, aber immer weniger und ich merke es meist recht schnell. Und dann richte ich mich eben wieder aus und bringe mich zurück in die Leichtigkeit.

Und meinen Klientinnen helfe ich, das auch zu erreichen. Ich weiß ja, wie es geht.

Was meine Arbeitsweise einzigartig macht:

Ich sehe und spüre, was in der Energie meines Gegenübers passiert.

Ich komme schnell direkt auf den Punkt und arbeite sehr tief.

Ich kombiniere Coaching-Werkzeuge mit Energiearbeit und schöpfe aus unterschiedlichen Methoden.

Zuhören, wahrnehmen, Raum halten: Ich kann laaaaaange Pausen aushalten und kitzele dadurch Antworten aus der Tiefe meiner Klientinnen heraus. Denn sie tragen alle Antworten bereits in sich.

Alle meine Ausbildungen und Erfahrungen bringe ich intuitiv mit in meine Arbeit ein. Durch meinen Aufenthalt in Shanghai fällt es mir leicht, eine andere Sicht auf die Dinge einzunehmen.

Als erste und einzige Energy Alignment Mentorin (EAM) in Deutschland weiß ich, wie ich schnell Widerstände auflöse und Energie verändern und wieder in die richtige Richtung ausrichten kann.

Andere fangen mit Mindset-Arbeit an, ich setzte aber noch vorher an: Im Energiesystem. Wenn die Energie wieder ungehindert in die richtige Richtung fließt, kommt das Mindset dran. Und dann der Rest.

Ich bringe meine "Beate-ness" ein: trockener Humor, "von hinten durch die Brust ins Auge", witzig, spritzig, wir lachen viel zusammen. Ich arbeite ganzheitlich, von innen nach außen, tief und nachhaltig.

Meine Arbeitsweise

Am Anfang steht die Bestandsaufnahme. Wo stehst du, wo drückt der Schuh? Wo willst du hin? Was soll sich verändern?

Ich halte den Raum, damit du aus der Tiefe deiner eigenen Weisheit deine Antworten ans Tageslicht fließen lassen kannst.

Wir erkunden, was gerade in deiner Energie passiert. Viele Coaches fangen mit Mindset an, das ist gut und richtig, bei mir aber erst der zweite Schritt.

Ich fange mit deiner Energie an. Bist du im Flow oder im Widerstand? Wenn deine Energie im Widerstand ist, dann geht nix – oder nur seeeehr langsam und zäh. Du verzettelst dich in zu vielen Baustellen und fühlst dich leicht überfordert.

Wir erkunden mit einer genialen Methode, wo deine Widerstände liegen, lösen sie auf und bringen deine Energie wieder in den Flow. Danach kümmern wir uns um dein Mindset und bringen Kopf, Herz und Bauch auf magische Weise in Einklang.

Stell dir einen Felsbrocken in einem Bach vor. Er verhindert, dass das Wasser frei fließt. Diesen Felsbrocken entfernen wir, damit du wieder in den Flow kommst.

Wenn deine Energie im Flow ist, kannst du dich ausrichten auf das, was du spüren, sein, und haben willst: mehr Ausgeglichenheit, Gelassenheit und Leichtigkeit. Innere Balance eben, oder: Im Einklang mit dir + allem.

So ziehst du auch die richtigen Umstände und Menschen leichter in dein Leben. Du kannst dich besser zentrieren und fokussieren.

Ganzheitlich, von innen nach außen. Wir richten deine Energie aus, damit sie in die richtige Richtung fließt. Ich gebe dir den Raum, dich neu auszurichten und zu zentrieren.

Ich inspiriere und ermutige dich, auch die verrückten Ideen fließen zu lassen. Das „was wäre, wenn“ traust du dir dann einfach; dein „sowohl als auch“ beginnst du zu leben und bist dabei immer „unperfekt perfekt“ oder „perfekt unperfekt“ – eben du selbst.

Achtung: wir lachen viel zusammen 😉

Es darf auch leicht gehen – mit Energie-Magie im Flow.

Fun-Facts über mich

  • Ich hab schon während der Ausbildung im Bioladen eingekauft, obwohl das Geld knapp war.
  • Kämmen hält nicht lange vor - wie du auf dem Bild sehen kannst 😉
  • Ich koche leidenschaftlich gerne: Regional, saisonal und bio, am liebsten mit Zutaten vom Wochenmarkt.
  • Ich fahre lieber Fahrrad als Auto.
  • Aufgewachsen bin ich als Fleischesserin auf dem Lande, dann konvertiert zu vegetarisch, heute vegan –  länger ohne Fleisch als mit.
  • Meinen Segelflugschein habe ich nicht geschafft, weil ich zwar schön fliegen, aber nicht landen konnte.
  • U-Bahn gefahren bin ich schon in Moskau, London, New York und Hamburg.
  • Ich war schon auf allen Kontinenten – außer der Antarktis.
  • Beim Great Wall Marathon bin ich 10 km auf der Chinesischen Mauer gelaufen.
  • Ich spreche „Denglish“, d.h. ich benutze häufig und gern Anglizismen. Weil sie mehr auf dem Punkt sind.

Meine Qualifikationen

Ich bin international ausgebildet als Coach