Garten als Beispiel für blühendes leben

Ist dein Leben zu kompliziert, angefüllt mit zu vielen sollte, müsste mal, könnte, wenn ich doch nur…?

Wo bleibst du? Wo bleiben deine Wünsche, Träume und Sehnsüchte? Sag Nein zu allem, was du solltest oder müsstest. Sag Ja zu dir und tue es einfach. 

Stell dir einen Garten vor, der übersät ist von Unkraut. Die Quecke hat sich überall breit gemacht. Wie soll da Gemüse gedeihen oder Blumen? Richtig: die Quecke muss raus.

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Schau dir deinen Lebensgarten an: grünt und blüht alles üppig an seinem Platz oder ist er vom Unkraut überwuchert.

  • Wie würdest du ihn gern gestalten?
  • Was sollte mehr, was weniger wachsen?

1. Schritt: Wissen, was du (anbauen) willst

Salat, Gemüse, Blumen, Kartoffeln? Wenn du einen Garten anlegen willst, dann musst du wissen, welche Ansprüche an den Standort die Pflänzchen haben. Boden, Klima, Nährstoffbedarf und Verträglichkeit spielen eine Rolle.

  • Was hättest du gern mehr im Leben?
  • Wie soll dein Leben aussehen?
  • Trau dich, zu träumen,
  • mache eine Kollage, male ein Bild oder beschreib es in blumigen Worten.

2. Schritt: Unkraut erkennen

Grün ist zwar schön, aber es gilt zu erkennen, was ist Unkraut, was ist Gemüse, was Blumen.

  • Was willst du wirklich?
  • Wovon möchtest du dich trennen, weil es dich weder nährt noch dein Leben verschönert?
  • Wer oder was raubt dir Energie?
  • Notiere alles und dann mach dich ans jäten.

3. Schritt: (Mentales) Unkraut jäten

Wenn dein Garten komplett mit Unkraut überwuchert ist weil du ihn lange vernachlässigt hast, dann kann es leicht zu viel werden.

Die beste Strategie ist zu identifizieren, was zuerst gesät oder gepflanzt werden muss, weil es lange braucht bis zur Ernte.

  • Was möchtest du am dringendsten verändern?
  • Welcher erste Schritt fällt dir am leichtesten?
  • Welche alte Überzeugung willst du zuerst entfernen?

Wenn du das herausgefunden hast, dann mach dich ans Unkraut jäten, und zwar nur für das Beet, das du jetzt brauchst. Entferne das Unkraut, harke den Boden. Unternimm kleine Schritte. Regelmäßige kleine Schritte führen zum Erfolg.

Was ist das Unkraut?

  • Deine toxischen Gedanken, die Dich immer wieder runterziehen
  • Negative Eigenkommunikation, wenn Du Dich selbst beschimpfst
  • Alte Gewohnheiten, die Dich in der Bequemlichkeitszone verharren lassen

Weg damit!

Das kann ganz schön überwältigend sein, ruf mich an: 040-35 73 90 88 oder antworte mir hier unten im Kommentar, wenn du meine Hilfe dabei möchtest.

Mit Unterstützung geht es besser. Außerdem kann ich dir mit verschiedenen schnell wirksamen Techniken dabei helfen, dein „mentales Unkraut“ zu jäten.

Vielleicht hast du bisher geglaubt, dass du nicht gut genug bist oder etwas Bestimmtes nicht kannst? Sei versichert: das stimmt so nicht. Es ist nur ein Programm, das in deinem Kopf läuft. Das können wir ändern.

Lade dir hier meine kostenlosen 7 Tipps für mehr Selbstvertrauen herunter. Das wäre ein guter Anfang.

4. Säen oder pflanzen

Säe oder pflanze die vorgezogenen Pflänzchen. Es wird dir das zufriedene Gefühl geben, etwas geschafft zu haben. Notiere dir, wann du was gesät hast.

Gut. Du möchtest die neue Überzeugung wachsen lassen, dass Du wirklich gut genug bist.

Schreibe jetzt sofort eine Liste mit all dem, was du gut kannst oder schon mal gut gemacht hast.

  • Worauf bist du stolz?
  • Was hast du zu Ende gebracht?
  • Wofür wurdest du gelobt?
  • Wofür wurdest du bewundert?

Aha, du bist viel besser, als du bisher geglaubt hast. Verändere deine Sichtweise oder Wahrnehmung und du veränderst, dein Leben.

Du hast alles, was du brauchst. Du musst dir nur dessen bewusst werden.

Und jetzt schreibe dir eine Liste mit positiven Eigenschaften, Gedanken, Überzeugungen und/oder Gewohnheiten, die du gern hättest.

Schreibe diese Liste jeden Tag wieder (von Hand), 66 Tage lang. Vergiss den alten Spruch, dass du 21 Tage brauchst, um eine neue Gewohnheit zu verinnerlichen. Es kann bis zu 66 Tage dauern.

Schreibe in der Form: ich bin so dankbar, dass ich so ….(und dann deine Eigenschaft, z. B. so voller Selbstvertrauen bin). Male dir gedanklich aus, wie du dich dann fühlen wirst (das Fühlen ist hier ganz wichtig), mach es bunt, stell es dir lebendig vor, mit allen Sinnen. Lies dir die Liste am besten noch selbst laut vor.

Die Regelmäßigkeit und die Intensität der Gefühle dabei sind entscheidend für deinen Erfolg.

5. Pflegen

Damit du eine reiche Ernte hast, musst du ich um deinen Garten kümmern. Bei großer Trockenheit gießen, immer wieder hacken, um das neu sprießende Unkraut in Schach zu halten. Kontrollieren, ob Schädlinge deine Ernte gefährden, eventuell ablesen oder gleich nach der Saat abdecken mit Schutznetzen gegen Insekten oder Schneckenkragen. Du wirst alles tun, um deine kostbaren Gemüse zu schützen.

Genau so solltest du deine neuen Überzeugungen oder neue Gewohnheiten schützen vor den negativen Einflüssen aus deinem Umfeld.

Wer oder Was könnte deine neuen Vorsätze gefährden?

  • Welche Strategien hast du, damit du am Ball bleibst?
  • Wie bleibst du motiviert?
  • Wer stärkt dir den Rücken?

Schreibe ein Dankbarkeitsjournal, notiere dir jeden Abend mindestens 3 Dinge, für die du dankbar bist. Damit pflegst du die zarten Pflänzchen deiner neuen Überzeugungen oder guten Gewohnheiten.

6. Ernten

Der große Augenblick ist gekommen: Du fährst Deine Ernte ein. Du hast dein Ziel erreicht. Mache Fotos, schreibe auf, wie viel Du geerntet hast.

Herzlichen Glückwunsch. Feiere deine Erfolge, teile sie mit anderen, schreibe sie hier in den Kommentar.